Umweltschutz

Der ökologische Fußabdruck der wirtschaftlich erfolgreichen Länder überfordert das biologische Gleichgewicht der Erde. Jüngste Untersuchungen weisen für Deutschland einen Faktor 4,5 aus. Das bedeutet, dass Deutschland unsere Umwelt 4,5mal mehr belastet, als es langfristig biologisch verkraftbar ist. Teile der Wissenschaft fordern deshalb eine schnellere Einführung regulierender Maßnahmen, um unsere Umwelt zu schützen und so dem Klimawandel entgegenzuwirken.

AMPEG hat sich als innovatives Unternehmen dazu entschieden, seinen Beitrag zum Thema Umweltschutz zu leisten. Nachfolgend zeigen wir Beispiele unserer Aktivitäten zum Schutz von Umwelt und Klima:

Klimaneutralstellung: unterstützte Projekte

24. November 2015 Peter Graf

Seit 2009 werden für AMPEG jedes Jahr Zertifikate stillgelegt, um den Company Carbon Footprint zu neutralisieren (Klimaneutralstellung). Mit der Stilllegung der Zertifikate, die zurzeit 9,90 € je Tonne CO2e kosten, werden Projekte Vorort unterstützt.
Auf Empfehlung der Agentur, die mit uns den Emissionsbericht erstellt, waren dies bisher:

- Windparkprojekt „Yuntdag“ in der Türkei,
- Deponiegasprojekt "Mamak" in der Türkei,
- ab 2014 Wildlife Works Projekt „Kasigau Korridor“ in Kenia.

Bei dem Wildlife Works Projekt Kasigau Korridor in Kenia handelt es sich um ein REDD-Projekt (Reducing Emissions from Deforestation and Degradation). Das Projekt schützt bestehenden Trockenwald und Savanne auf einer Fläche von ca. 170.000 ha. Das Projektgebiet ist Heimat unzähliger bedrohter Tierarten. Es verbindet die Nationalparks Tsavo East und Tsavo West, die sich vom Südosten Kenias bis zur Grenze nach Tansania erstrecken.

In den Jahren 2008 und 2009 trug, neben vielen anderen Maßnahmen, insbesondere die Virtualisierung der Server zur Reduzierung des Stromverbrauches bei.

Am Ende des Jahres 2013 stand der Umzug von AMPEG an. Es bot sich deshalb an weitere Maßnahmen durchzuführen.

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Ins Büro mit reiner Muskelkraft

21. April 2013 Luca Graf

Sport als Ausgleich in Verbindung mit dem täglichen Arbeitsweg

Morgens der Weg mit dem Auto zur Arbeit, nach einem langen Arbeitstag abends im Feierabendverkehr wieder zurück und danach noch auf den Crosstrainer oder joggen gehen. Wer sich in dieser Situation wiedererkennt, der sollte sich die folgenden Tipps durchlesen. Für Unternehmer werden hier außerdem einige Tipps und Anregungen gegeben, wie sie die Mitarbeiter dazu anregen können in Zukunft mit eigener Muskelkraft zur Arbeit zu kommen. Das ist CO2-Neutral, außerdem fördert es Vitalität, Ausdauer und die Gesundheit der Mitarbeiter.

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Aufgrund der bei uns eingetroffenen Anfragen besteht offensichtlich auch bei anderen Unternehmen Interesse an der Bewertung der CO2 Emissionen des Internet Datentransfers.

Wir veröffentlichen hier die Vorgehensweise zur Ermittlung der Emissionen, die die Firma AMPEG speziell für diesen Fall in Auftrag gegeben hatte.

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In den zurückliegenden Monaten lag der Focus darauf die eigenen Umweltschutzmaßnahmen zu einem Ziel zu führen: die Klimaneutralstellung. Nach dem Beschluss Anfang 2010 dieses Projekt auf die Beine zu stellen, waren wir gespannt, ob sich ein Dienstleister und Softwarehersteller wie AMPEG eine zertifizierte Klimaneutralstellung leisten kann.

Unsere bisher durchgeführten Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes sollten auf die Probe gestellt werden.

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Zur Untermauerung des Themas Umweltschutz im Unternehmen hat AMPEG im Jahr 2010 den nachfolgenden Paragraphen in die Arbeitsverträge für alle Angestellten aufgenommen.

Die Angestellten sollen schon mit der Einstellung zu umweltfreundlicherem Verhalten angeregt werden.

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Stromverbrauch der Arbeitsplatz-PC’s

15. Oktober 2010 Peter Graf

Alt versus neu – wir haben nachgemessen und es hat sich richtig was getan.

Gleich vorweg: seit dem wir leistungsstärkere PC’s beschaffen, hat sich zum ersten Mal richtig etwas getan, was den Stromverbrauch unter Last angeht.

Ausgeschaltet heißt bei den neuen PC‘s jetzt auch abgeschaltet: 0 Watt Stromverbrauch! Die Ergebnisse werden nachfolgend ausführlich erläutert.

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Ein Beispiel aus unserer Praxis - insbesondere für Geschäftspapier.

Viele Mitarbeiter in mittleren und großen Unternehmen haben uns berichtet, dass beidseitiges Drucken nicht genutzt wird, weil es zu kompliziert ist und häufig die Einstellungen nicht funktionieren. Hier gibt es hochwertige, komplexe technische Möglichkeiten oder die Nachfolgende, die wir mit unseren einfachen Netzwerkdruckern eingerichtet haben.

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Verbrauchsangaben fehlen

28. April 2010 Peter Graf

Technische Vorzüge dominieren die Kommunikation mit dem Kunden.

Werbebroschüren, Kataloge, Online Angebote, Werbespots etc. verführen auch uns immer wieder zu Käufen von technischen Geräten, die sich hinterher als unnötige Stromfresser herausstellen. Wer steht hier in der Verantwortung: der Kunde oder das Marketing des Anbieters?

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Standortwechsel des Unternehmens

27. April 2010 Peter Graf

Beim vierten Standortwechsel des Unternehmens wurden endlich Faktoren für den Umweltschutz berücksichtigt.

Drei Mal ist Bremer Recht lautet ein alter Spruch, wenn zweimal daneben gehauen wurde. Wir hätten uns also schon beim dritten Umzug besser aufstellen sollen, was die Berücksichtigung von Standortfaktoren betrifft, die die Umwelt schonen. Nach dem Rausch des Aufschwungs der Informationstechnologie bis 2001 hat die Verantwortung für eine umweltgerechtere Zukunft über eine reine Kosten-/ Nutzen-Betrachtung erst im vierten Anlauf bei unserem Umzug im Dezember 2008 gesiegt.

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Strom sparen am PC-Arbeitsplatz

26. April 2010 Peter Graf

Wie eine zentrale Energiemanagementrichtlinie für Windows eingerichtet wird.

Eine im Active Directory des Windows Netzwerkes eingerichtete Richtlinie (Group Policy) steuert die Energieoptionen von Windows Vista und Windows 7 Computern zentral. Das heißt jeder Rechner, der der Richtlinie hinzugefügt wird, wird in den Arbeitspausen automatisch in den Schlafmodus gefahren. Ein Konfigurationsbeispiel für eine praxiserprobte Richtlinie befindet sich am Ende des Artikels.

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Optimierung der Energiebilanz

Mit einfachsten Methoden kann jedes Unternehmen seine Energiebilanz optimieren. Die Virtualisierung der Server hat mitunter die größten Effekte.

Ein Unternehmen auf Energieeffienz zu trimmen ist kein Hexenwerk. „Wenn so ein Projekt vor allem unter Klimaschutzaspekten betrachtet wird, gehört auch eine gute Portion Idealismus dazu", so Peter Graf, Geschäftsführer von AMPEG. „Doch die Ergebnisse können sich sehen lassen: Im Vergleich zum Jahr 2007 verbrauchen wir heute über 30 Prozent weniger Strom pro Jahr." Die deutlichsten Einsparungen konnte AMPEG mittels der Virtualisierung seiner Server erzielen. Lesen Sie hierzu die in der Computerwoche veröffentlichte Case Study "AMPEG kämpft gegen den Strom".

Bild: fotolia.com

In keinem Unternehmen kann auf eine Geschäftsausstattung mit Briefpapier, Visitenkarten und Werbematerial verzichtet werden. Doch wie kann man auch hier die Umwelt schonen?
Eine Neugestaltung von Briefpapier und Produktblättern eröffnete uns viele Einsparungsmöglichkeiten.

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Klimaneutralstellung

AMPEG ist seit 2009 bis heute ein klimaneutral zertifiziertes Unternehmen (Zertifikat ID: 31898). Dies wurde durch Reduktionsmaßnahmen möglich, die AMPEG seit 2003 durchführt. Unser Produkt Security Lighthouse wird somit seit 2009 klimaneutralisiert entwickelt, supported und vertrieben.

Nachhaltigkeits-kennzahlen

AMPEG bietet seinen Kunden ab sofort Nachhaltigkeitskennzahlen zum Security Lighthouse an. Dafür wurden in einer Studie der Stromverbrauch und CO2-Ausstoß eines zentralen IT-Security Monitoring PCs ermittelt.

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