Referenzen

Erfahren Sie anhand von Praxisberichten wie private und öffentliche Unter­nehmen das AMPEG Security Lighthouse einsetzen, um die Wirksamkeit der IT-Sicherheit zu erhöhen.

Sicherheit durch Transparenz - für ein Universum aus Glas

„Als ich bei SCHOTT begonnen habe, war unser Fokus im Prinzip: Wie schützen wir unsere Kronjuwelen?“, erläutert Dirk Ossenbrueggen, Head of Information Governance and Security bei SCHOTT. „Der ganze große Rest ging so ein bisschen im IT-Betrieb unter.
Es ist dann aber das Bewusstsein gewachsen, dass es außer den Kronjuwelen auch noch andere Dinge zu schützen gilt und dafür auch Geld in die Hand genommen werden muss. Wir hatten damals vor allen Dingen zu wenig Transparenz. Wir hatten keinen tieferen Einblick in unser Netz, wussten nicht, wie wir aufgestellt sind und wie das Sicherheitsniveau überhaupt ist. Um dieses Problem zu lösen, habe ich nach Tools gesucht, die mir einen schnellen Überblick über das Sicherheitslevel unserer IT geben.“

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Unternehmensdrehscheibe für das Security Level Management

Bereits beim Proof of Concept (PoC) zeigte sich, dass AMPEG für fast alle wichtigen ZF-Systeme, die eingebunden werden sollten, Kollektoren als Schnittstellen „out of the box“ zur Verfügung stellen konnte. „Die Tatsache, dass der PoC vor diesem Hintergrund überaus glatt verlief und dass an keinerlei Stellschrauben gedreht werden musste, ließ uns ein pflegeleichtes Produkt erwarten“, er­zählt Michael Schrank, ehemaliger Head of IT Security bei ZF.

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70 Länder auf einen Blick

„Wir haben mit regelmäßig übermittelten, umfangreichen Excel-Listen gearbeitet, um den Überblick über den Bestand an IT-Systemen und die darauf installierte Software sowie über Sicherheitswerkzeuge, ausgerollte Patches, Viren-Patterns und andere wichtige Daten zu behalten“, berichtet Andreas Sternberg, IT Security Officer bei KWS, und räumt ein: „Dieses Verfahren verschaffte uns jedoch nicht den unmittelbaren Zugriff auf die weltweiten Statusinformationen, den wir uns wünschten.“

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IT.Niedersachsen (ehemals LSKN) setzt auf höchst mögliche Sichtbarkeit in der IT-Sicherheit

"Das Security Lighthouse schlägt eine Brücke zwischen Technik und Management und liefert beiden die Informationen die sie brauchen in der Sprache, die sie verstehen."
- Michael Schätzke stellvertretender Sicherheitsbeauftragter beim LSKN.

In der Sonderausgabe der eGovernment „Storage & Security" wurde die Case Study „Welt der Zahlen" veröffentlicht. In dieser berichtet der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) wie er 2010 sein IT-Sicherheitsmanagement um ein Security Level Management erweitert hat. Mit dem Einsatz des AMPEG Security Lighthouse will der LSKN seine IT-Sicherheit permanent und vor allem proaktiv optimieren. Neben wichtigen Verbesserungen berichtet Herr Schätzke wie ein „gutes Bauchgefühl" in Bezug auf den Sicherheitsstatus durch exaktes Wissen ersetzt wurde.

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Kundenstimme SCHOTT

Signifikant waren die Erkenntnisse, die SCHOTT aus den detektierten Daten des Security Lighthouse ziehen konnte. „Das Kontrollsystem hat uns klipp und klar aufgezeigt, wo wir stehen. In ge­wisser Weise waren die Daten ernüch­ternd, denn wir hatten gedacht, mit unserer IT-Sicherheit schon weiter zu sein. Dem war aber nicht so. Allerdings, und das war ja das Positive daran, wussten wir jetzt, welche Defizite wir hatten."

Dirk Ossenbrueggen
Head of Information Governance and Security bei SCHOTT

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Kundenstimme KWS SAAT SE

Matthias Helmke, Head of Infrastructure bei KWS, weist auf einen weiteren Punkt hin: „Wenn Wirtschaftsprüfer einen Blick auf unser Sicherheitsniveau werfen wol­len, können wir dieses sofort und in be­merkenswert anschau­licher Form anbie­ten. Auch Reports lassen sich schnell und zielgruppengerecht erstellen. All dies erleichtert Audits erheblich."

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Kundenstimme IT.N (LSKN)

„Wir können die Verbesserungen nun schwarz auf weiß belegen, haben Mess­werte und Zahlen, die wir auch an das Management weitergeben können. Ein gutes Bauchgefühl in Bezug auf den Sicherheitsstatus wurde ersetzt durch exaktes Wissen."

Michael Schätzke, ehemaliger Sicherheitsbeauftragter beim Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN).

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