• Lighthouse

    Leuchttürme und Molenfeuer helfen der Besatzung eines Schiffes, die sichere Route zum Hafen zu finden.

    Das Security Lighthouse unterstützt Security Teams beim Navigieren durch's Netzwerk, um das Sicherheitsniveau zu erhöhen.

Security Lighthouse v6.5

Security Monitoring als Schlüssel für mehr IT-Sicherheit

Der Schlüssel zu maximaler Datensicherheit ist eine 360-Grad-Sicht auf alle Sicherheitsbereiche des Netzwerkes. Ohne einen detaillierten Einblick in die Sicherheitsstruktur entstehen sogenannte „blinde Flecken“, die ideale Möglichkeiten bieten, in das Netzwerk einzudringen. Um einen tieferen Einblick in das aktuelle Sicherheitsniveau des Netzwerkes zu erhalten, ist ein zentrales Monitoring-System erforderlich, das die Daten aus verschiedensten Quellen verarbeiten kann, um daraus den aktuellen Sicherheitsstatus zu ermitteln.

Die gesammelten Daten müssen intelligent miteinander verknüpft und analysiert werden. Können Unternehmen und Security Operations Center (SOC) alle verfügbaren Sicherheitsinformationen in Bezug zueinander setzen und das tatsächlich erreichte Niveau der Informationssicherheit nahezu in Echtzeit analysieren, können sie auch Angriffe und Bedrohungen besser abwehren.

Die Sicherheitslage beurteilen und Gegenmaßnahmen einleiten

Die permanente Ermittlung des aktuellen Sicherheitsniveaus ermöglicht eine genaue Beurteilung der Sicherheitslage. Gegenmaßnahmen können gezielt und effizient auch für kritische Infrastrukturen (KRITIS) ergriffen werden. Die Wirksamkeit der Sicherheitsmaßnahmen wird nachweisbar gesteigert.

Die Wirksamkeit steigern mit Security Level Management

Das Security Lighthouse ist ein zentraler Baustein im Werkzeugkasten der IT-Sicherheit. Der Status des erreichten Sicherheitsniveaus wird nahezu in Echtzeit sichtbar gemacht und somit zu einer erfassbaren und messbaren Größe. Die daraus gewonnenen Kenntnisse dienen einem Ziel: die Angriffsfläche zu reduzieren und so gering wie möglich zu halten.

Kundenstimme ZF

Bereits beim Proof of Concept (PoC) zeigte sich, dass AMPEG für fast alle wichtigen ZF-Systeme, die eingebunden werden sollten, Kollektoren als Schnittstellen „out of the box“ zur Verfügung stellen konnte. „Die Tatsache, dass der PoC vor diesem Hintergrund überaus glatt verlief und dass an keinerlei Stellschrauben gedreht werden musste, ließ uns ein pflegeleichtes Produkt erwarten.“

Michael Schrank,
ehemaliger Head of IT Security bei ZF

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Kundenstimme IT.N (LSKN)

„Wir können die Verbesserungen nun schwarz auf weiß belegen, haben Messwerte und Zahlen, die wir auch an das Management weitergeben können. Ein gutes Bauchgefühl in Bezug auf den Sicherheitsstatus wurde ersetzt durch exaktes Wissen."

Michael Schätzke, ehemaliger Sicherheitsbeauftragter beim Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN).

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